Projekte

Der WWTF und die WWTF GmbH waren und sind an einer Reihe von geförderten Projekten beteiligt, die sich mit Innovationsfragen im weitesten Sinne beschäftigen.

 

 

Co-Change

Im Rahmen des H2020-SwafS geförderten Projektes Co-Change werden Responsible Research and Innovation (RRI) Praktiken in den Partnerinstitutionen im Zuge von Change Labs entwickelt und umgesetzt.

Ansprechpersonen im WWTF sind Donia Lasinger und Michael Strassnig.

mehr »

RIS Synergy

Der WWTF ist Teil des Projeks RIS Synergy im Rahmen des Calls des BMBWF "VORHABEN ZUR DIGITALEN UND SOZIALEN TRANSFORMATION IN DER HOCHSCHULBILDUNG" in der Ausschreibung im Rahmen der Universitätsfinanzierung NEU. Es geht um die Schaffung von Standards und Schnittstellen von Forschungsinformationssystemen an Universitäten und Forschungsförderern. 

Ansprechperson im WWTF ist Michael Strassnig.

Hier geht es zur Projektwebsite

mehr »

GEECCO

Gender Equality in Engineering through Communication and Commitment

In diesem europäischen Forschungsprojekt (Horizon 2020) werden in einem internationalen Konsortium von technischen Universitäten sowie Forschungsförderern Genderstrategien und -maßnahmen erarbeitet. Ansprechpersonen sind Donia Lasinger und Benjamin Missbach.

mehr »

Forschungsfinanzierung als strategische Herausforderung für die Leitung von Hochschulen

Ein Vergleich zwischen Österreich und Schweden

 

Die zentrale Frage dieses Projekts, das durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank finanziert wird, ist wie Universitäten Finanzierungsströme von Forschung in Bezug auf ihre Ziele und Missionen strategisch managen. Dafür führen wir an vier österreichischen und vier schwedischen Universitäten Fallstudien durch. 

Der Projektleiter ist Maximilian Fochler (Universität Wien) in Kollaboration mit Jürgen Janger (WIFO), Michael Stampfer (WWTF), Michael Strassnig (WWTF) und Lisa Ferent (Universität Wien). 

Mehr Informationen finden Sie auf der Projektwebsite.

mehr »

SMART.MONITOR

Logo smart.monotor

In diesem Projekt wurden wesentliche Grundlagen für die Konzeptionierung eines Monitorings und dessen Indikatoren im Bereich Smart City erhoben. Die Ergebnisse unterstützen die Erstellung eines Smart City Monitorings in Wien. Ansprechperson dafür ist Donia Lasinger.

In Anbetracht der globalen Folgen des Klimawandels machen die gegenwärtige und prognostizierte hohe Wachstumsdynamik von Städten und Stadtregionen deutlich, dass Städte eine maßgebliche Rolle bei der Verringerung des Ressourcenverbrauchs und der Reduktion der CO2-Emissionen übernehmen müssen.

Wien, das international für seine hohe Lebens- und Umweltqualität bekannt ist, nimmt die Herausforderung und Verpflichtung wahr, die Entwicklungsperspektiven der Stadt eingehend auf Klima-, Energie- beziehungsweise Ressourcenbelange zu richten. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Häupl startete die Stadt Wien im Jahr 2011 die Smart City Wien Initiative, die durch die Smart City Wien Rahmenstrategie konkretisiert wurde. Diese wurde im Juni 2014 vom Wiener Gemeinderat beschlossen und weist für den Entwicklungshorizont bis 2050 Zielsetzungen und Zielerreichungspfade sowie beispielhafte Handlungsschritte auf. Mit dieser Rahmenstrategie wurden ein erster strukturierender Referenzrahmen sowie eine handlungspraktische Orientierung für bestehende und künftige Fachstrategien und Sektoralprogramme der Stadt geschaffen, um die Realisierung einer Smart City Wien voranzutreiben.

Das Projekt "SMART.MONITOR" wird durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Rahmen der 2. Ausschreibung zur "Stadt der Zukunft" gefördert. Die Abwicklung der Förderung erfolgt durch den Klima- und Energiefonds der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Projektpartnerinnen und Projektpartner

AIT - Austrian Institute of Technology GmbH
Denkstatt GmbH
Magistrat der Stadt Wien, Abteilung Stadtentwicklung und Stadtplanung (MA 18)
urban innovation vienna
WWTF - Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds

« zurück

INNO-DEAL

Das Projekt setzte einen Fokus auf regionale Maßnahmen zur Start-up-/ Spin-off- Finanzierung sowie auf weitere Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen von Gründungsaktivitäten.

mehr »

EURO-COOP

Die Zielsetzung von EURO-COOP war die Entwicklung einer Impact Assessment Methodologie auf regionaler Ebene, die eine umfassende Bewertung regionaler Forschungs- und Innovationspolitiken vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Regionen ermöglicht.

mehr »

Diese Seite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Details finden Sie hier.