Studien

Innovationssystem in Centrope

2014 startete der Prozess „Innovatives Wien 2020“. Im Vorfeld nahm die in Zusammenarbeit mit dem europaforum wien erstellte Studie die Position Wiens als überregionaler Innovationsstandort und Netzwerkknoten in der Region centrope in den Blick. Den Ausgangspunkt bildete eine Stärken-Schwächen-Analyse vor Ort sowie eine vergleichende Untersuchung von europäischen Regionen mit ausgeprägten grenzüberschreitenden Innovationssystemen. Als Ergebnis entstand ein Policy Paper mit modularen Vorschlägen für grenzüberschreitende Kooperationsmaßnahmen, die aus Sicht des Standorts Wien zielführend sind.

 

Regionale Perspektiven für den Forschungsstandort Wien


Von kurzfristigen Maßnahmen wie der Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität von Forschenden und Studierenden bis hin zur langfristig verfolgten Ansiedlung von europäischen Großforschungsanlagen reichen die im Bericht aufgezeigten Optionen. Der Innovationsstandort Wien sollte seine Stärken nutzen, um in ausgewählten Bereichen Entwicklunsgachsen mit Partnern in der Region zu bilden. Erfahrungen und Modelle in der Øresundregion, im Eindhoven-Leuven-Aachen triangle, am Oberrhein und im Bodenseeraum bilden die Hintergrundfolie der Empfehlungen.

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