Projekte

Der WWTF und die WWTF GmbH waren und sind an einer Reihe von geförderten Projekten beteiligt, die sich mit Innovationsfragen im weitesten Sinne beschäftigen.

 

 

Co-Change

Im Rahmen des H2020-SwafS geförderten Projektes Co-Change werden Responsible Research and Innovation (RRI) Praktiken in den Partnerinstitutionen im Zuge von Change Labs entwickelt und umgesetzt.

Ansprechpersonen im WWTF sind Donia Lasinger und Michael Strassnig.

mehr »

RIS Synergy

Der WWTF ist Teil des Projeks RIS Synergy im Rahmen des Calls des BMBWF "VORHABEN ZUR DIGITALEN UND SOZIALEN TRANSFORMATION IN DER HOCHSCHULBILDUNG" in der Ausschreibung im Rahmen der Universitätsfinanzierung NEU. Es geht um die Schaffung von Standards und Schnittstellen von Forschungsinformationssystemen an Universitäten und Forschungsförderern. 

Ansprechperson im WWTF ist Michael Strassnig.

mehr »

GEECCO

Gender Equality in Engineering through Communication and Commitment

In diesem europäischen Forschungsprojekt (Horizon 2020) werden in einem internationalen Konsortium von technischen Universitäten sowie Forschungsförderern Genderstrategien und -maßnahmen erarbeitet. Ansprechpersonen sind Donia Lasinger und Elisabeth Nagl.

In diesem europäischen Forschungsprojekt werden gemeinsam mit der Technischen Universität Wien, der Università degli Studi Mediterranea di Reggio Calabria, der Cracow University of Technology, der Universitat Politècnica de Catalunya sowie Forschungsförderern wie dem WWTF und der Technology Agency of the Czech Republic Gendermaßnahmen entwickelt. Dabei kommt dem Feld der STEM (Science, Technology, Engineering, and Mathematics) besondere Bedeutung zu. Die Genderdimension in Forschungsprogrammen rückt dabei ins Zentrum der Betrachtung.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts

Ein Hauptergebnis des Projekts, das besonders für Forschungsförderungsinstitutionen von Interesse ist, ist der Bericht Best practice examples of gender mainstreaming in Research Funding Organizations. Das Dokument wurde vom WWTF zusammen mit der tschechischen Technologieagentur TACR erstellt und basiert auf einer Fragebogenerhebung, die von 19 internationalen RFOs ausgefüllt wurde.

Ein weiteres hoch relevantes Ergebnis ist die von der TU Wien entwickelte Ausstellung Geschlechter-Dimension in Forschung und Innovation. Sie besteht aus 12 Postern, auf denen die Bedeutung von geschlechtsspezifischer Forschung für die Qualität und Zuverlässigkeit von neu entwickelnden Technologien erläutert wird. Ziel ist es, das Bewusstsein und die Lobbyarbeit in RPOs sowie in RFOs und gegenüber politischen Entscheidungsträgern zu schärfen, indem aussagekräftige Fallstudien bereitgestellt werden.

« zurück

Forschungsfinanzierung als strategische Herausforderung für die Leitung von Hochschulen

Ein Vergleich zwischen Österreich und Schweden

 

Die zentrale Frage dieses Projekts, das durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank finanziert wird, ist wie Universitäten Finanzierungsströme von Forschung in Bezug auf ihre Ziele und Missionen strategisch managen. Dafür führen wir an vier österreichischen und vier schwedischen Universitäten Fallstudien durch. 

Der Projektleiter ist Maximilian Fochler (Universität Wien) in Kollaboration mit Jürgen Janger (WIFO), Michael Stampfer (WWTF), Michael Strassnig (WWTF) und Lisa Ferent (Universität Wien). 

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Projekts

mehr »

SMART.MONITOR

Logo smart.monotor

In diesem Projekt wurden wesentliche Grundlagen für die Konzeptionierung eines Monitorings und dessen Indikatoren im Bereich Smart City erhoben. Die Ergebnisse unterstützen die Erstellung eines Smart City Monitorings in Wien. Ansprechperson dafür ist Donia Lasinger.

mehr »

INNO-DEAL

Das Projekt setzt einen Fokus auf regionale Maßnahmen zur Start-up-/ Spin-off- Finanzierung sowie auf weitere Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen von Gründungsaktivitäten.

mehr »

EURO-COOP

Die Zielsetzung von EURO-COOP war die Entwicklung einer Impact Assessment Methodologie auf regionaler Ebene, die eine umfassende Bewertung regionaler Forschungs- und Innovationspolitiken vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Regionen ermöglicht.

mehr »

Diese Seite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Details finden Sie hier.